Häufige Fragen

FAQ

Fragen, die im Erstgespräch immer kommen

Wir haben sie hier gesammelt und so beantwortet, wie wir es auch am Telefon tun würden: ohne Marketingsprache. Fehlt deine Frage? Dann stell sie uns, wir nehmen sie auf.

Zusammenarbeit

Ablauf, Verträge, Verantwortlichkeiten.

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Kosten

Offerten, Budgets, Abrechnung.

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Daten & Recht

Datenschutz, nDSG, EU AI Act.

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Tools & Technik

Werkzeuge, Betrieb, Übergabe.

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Workshops

Format, Dauer, Teilnehmende.

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Sichtbarkeit

SEO, GEO, Content.

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01

Zusammenarbeit und Ablauf

Wie fängt eine Zusammenarbeit an?

Mit einem Video-Call von etwa 30 Minuten. Du erzählst, wo es hakt, wir stellen Fragen und sagen am Ende, ob und wie wir helfen können. Das Gespräch ist kostenlos und endet nicht automatisch in einer Offerte.

Muss ich mich langfristig binden?

Nein. Wir arbeiten projektweise oder mit einem monatlichen Kontingent, das du anpassen oder beenden kannst. Jahresverträge mit Kündigungsfristen gibt es bei uns nicht.

Wer macht die Arbeit?

Die Person, mit der du sprichst. Für Spezialaufgaben wie Video, Design oder Entwicklung arbeiten wir mit einem festen Netz an Partnerinnen und Partnern, das sagen wir aber vorher.

Was braucht ihr von uns?

Zugang zu den betroffenen Systemen, eine Ansprechperson mit Entscheidungsbefugnis und ein bis zwei Stunden Zeit pro Woche während der Projektphase. Ohne diese Zeit verzögert sich alles.

Arbeitet ihr auch vor Ort?

Workshops machen wir bevorzugt bei dir im Haus. In der Zentralschweiz sind wir schnell da, für den Rest der Schweiz je nach Aufwand. Alles andere läuft gut digital.

Was passiert, wenn wir mitten im Projekt umdenken?

Dann besprechen wir es und passen den Plan an. Wir arbeiten in kleinen Schritten, genau damit solche Kurskorrekturen nicht das ganze Budget kosten.

02

Kosten und Aufwand

Was kostet ein KI-Projekt bei euch?

Das hängt vom Umfang ab, deshalb nennen wir hier keine Fantasiezahlen. Nach dem Erstgespräch bekommst du eine Offerte mit Aufwand pro Position, damit du einzelne Punkte streichen oder verschieben kannst.

Gibt es Pauschalen?

Für klar abgegrenzte Leistungen wie einen Workshop oder einen Website-Check arbeiten wir mit Fixpreisen. Bei offenen Themen wie Automatisierung rechnen wir nach Aufwand mit einer Kostenobergrenze, die wir nicht überschreiten, ohne vorher zu fragen.

Wie viel Budget sollte ich einplanen, um überhaupt zu starten?

Weniger als die meisten denken. Ein Workshop oder ein erster automatisierter Ablauf ist ein überschaubarer Einstieg. Wichtiger als die Höhe ist, dass am Ende etwas Messbares dabei herauskommt.

Rechnet sich Automatisierung überhaupt?

Nur wenn der Ablauf häufig vorkommt und regelbasiert ist. Deshalb rechnen wir vorher: wie oft pro Monat, wie viele Minuten, welche Fehlerkosten. Wenn sich das nicht innerhalb eines überschaubaren Zeitraums trägt, raten wir davon ab.

Kommen laufende Kosten dazu?

Meist ja, in Form von Abos für die eingesetzten Werkzeuge oder Hosting. Wir listen diese Kosten in der Offerte separat auf, damit du sie nicht später entdeckst.

03

KI, Daten und Datenschutz

Landen unsere Daten im Training von OpenAI und Co.?

Bei den kostenlosen Consumer-Zugängen ist das je nach Anbieter möglich. Bei Geschäfts- und API-Zugängen ist Training mit deinen Daten in der Regel ausgeschlossen. Genau deshalb klären wir vor dem ersten Einsatz, welcher Zugang verwendet wird.

Was sagt das Schweizer Datenschutzgesetz dazu?

Das revidierte Datenschutzgesetz verlangt unter anderem Transparenz darüber, welche Personendaten wie bearbeitet werden, und angemessene Sicherheit. Für KI heisst das konkret: dokumentieren, welche Daten in welches System gehen, und Personendaten möglichst gar nicht erst hineingeben. Wir sind keine Anwaltskanzlei, aber wir richten die Abläufe so ein, dass diese Anforderungen erfüllbar sind.

Und der EU AI Act, betrifft der Schweizer Firmen?

Er kann relevant werden, wenn du in den EU-Markt lieferst oder Kunden in der EU hast. Für die meisten KMU geht es dabei um Transparenzpflichten und um die Frage, ob eine Anwendung als hochriskant gilt. Wir schauen im Projekt, ob dein Fall betroffen ist, und empfehlen bei Unsicherheit eine juristische Abklärung.

Kann alles in der Schweiz bleiben?

Für viele Anwendungen ja. Automatisierungen lassen sich auf Servern in der Schweiz betreiben, und es gibt Modelle, die in europäischen oder schweizerischen Rechenzentren laufen. Das ist meist etwas teurer und je nach Aufgabe etwas weniger leistungsfähig, dafür klarer in der Datenhaltung.

Wie verhindern wir, dass Mitarbeitende Kundendaten in ein Chatfenster kopieren?

Mit einer kurzen, verständlichen KI-Richtlinie und mit freigegebenen Werkzeugen, die die Arbeit tatsächlich erleichtern. Verbote allein funktionieren nicht, weil die Leute dann private Zugänge benutzen.

Dürfen wir KI-Texte veröffentlichen?

Ja, aber ungeprüft ist es riskant, weil Modelle Fakten erfinden. Wir arbeiten deshalb immer mit einem Redaktionsschritt durch Menschen. Für Fachtexte gilt: die Fakten kommen von dir, die Formulierung darf Maschinenhilfe haben.

04

Tools und Technik

Mit welchen Werkzeugen arbeitet ihr?

Für Automatisierung meist n8n, Make oder Zapier, je nachdem, was zu deiner Umgebung passt. Für Inhalte und Analyse die üblichen Sprachmodelle sowie Search Console und Analytics. Wir setzen nichts ein, was wir nicht selbst im Alltag verwenden.

Was passiert, wenn eine Automatisierung ausfällt?

Wir bauen Benachrichtigungen ein, damit ein Fehler auffällt, statt still liegenzubleiben. Zusätzlich dokumentieren wir jeden Ablauf so, dass dein Team ihn versteht. Bei Bedarf vereinbaren wir eine Reaktionszeit.

Bekommen wir die Zugänge und Rechte?

Ja, immer. Konten laufen auf deinen Namen, du hast Administratorrechte, und was wir bauen, gehört dir. Auch die Dokumentation.

Müssen wir unser bestehendes System ersetzen?

In der Regel nicht. Automatisierung verbindet vorhandene Systeme, statt sie zu ersetzen. Ein Systemwechsel ist ein eigenes Projekt und selten der erste Schritt.

Arbeitet ihr auch mit unserer IT oder Agentur zusammen?

Ja, das ist der Normalfall. Wir brauchen keine Alleinzuständigkeit, sondern klare Absprachen darüber, wer welchen Teil verantwortet.

05

Workshops und Schulungen

Wie lange dauert ein Workshop?

Drei bis vier Stunden. Das reicht für Grundlagen, praktische Übungen an euren eigenen Aufgaben und eine erste Liste an Anwendungsfällen. Ganztagesformate machen wir nur, wenn es einen guten Grund dafür gibt.

Wie viele Personen können teilnehmen?

Gut funktioniert es mit sechs bis zwölf Personen. Bei grösseren Gruppen leidet der Übungsteil, dann teilen wir lieber auf zwei Termine auf.

Braucht das Team Vorwissen?

Nein. Wir starten dort, wo die Gruppe steht, und fragen vorher kurz ab, wer wie viel Erfahrung hat. Gemischte Gruppen sind kein Problem, oft sogar hilfreich.

Was bringt das Team konkret mit nach Hause?

Eine Handvoll erprobter Vorgehensweisen für die eigenen Aufgaben, Klarheit über erlaubte und nicht erlaubte Daten und eine priorisierte Liste an Anwendungsfällen. Details auf der Seite Expertise.

Gibt es etwas für Führungskräfte separat?

Ja, dafür haben wir ein eigenes Format mit Fokus auf Entscheide, Regeln und Erwartungssteuerung. Siehe KI-Coaching für Führungskräfte.

06

Sichtbarkeit, SEO und GEO

Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?

Technische Verbesserungen wirken teilweise in Wochen, neue Inhalte und umkämpfte Suchbegriffe brauchen drei bis sechs Monate. Wer schnellere Ergebnisse verspricht, meint bezahlte Anzeigen.

Ist SEO durch KI-Suche überflüssig geworden?

Nein. Die Grundlagen sind dieselben und zahlen auf beide Kanäle ein. GEO kommt als zusätzliche Disziplin dazu. Mehr dazu unter SEO und GEO und LLMO.

Schreibt ihr Texte mit KI?

Ja, als Werkzeug. Recherche, Rohentwurf und Varianten entstehen maschinengestützt, die Fakten kommen von dir und die Endredaktion von uns. Texte, die niemand gelesen hat, veröffentlichen wir nicht.

Können wir Inhalte selbst pflegen?

Ja, und das ist auch das Ziel. Wir richten die Struktur so ein, dass du neue Seiten und Beiträge ohne uns anlegen kannst, und zeigen es in einer kurzen Schulung.

Frage nicht dabei?

Schreib uns die Frage. Du bekommst eine Antwort, auch wenn daraus kein Auftrag wird.